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Horse-Life-Day 2007
Unvergessene Momente

Horse-Life-Day 2007

Weltrekordversuch mit 102 Reitern in Bremen 



Unser Tag auf der Galopprennbahn

Am Sonntag, 03.06.2007 nahmen eine große Zahl von Reitern und Reiterinnen aus Bremen und dem Umland am Horse-Life-Day teil. Selbst aus Butjadingen, Hamburg, Hannover und dem Oldenburger Umland reisten Mitstreiter an. Es war der Versuch den bestehenden Weltrekord von Kolumbien „ zu knacken“, und zwar mehr als 8.223 Reiter -und Pferdepaare zusammen zu bekommen, die eine Strecke von drei Kilometern (in 13 teilnehmenden Bundesländern zur gleichen Zeit) im Verband von zwei Pferden/Ponys nebeneinander im Schritt zu bewältigen. Dieses Vorhaben wurde für Bremen vom Reit- und Fahrverein Oberneuland organisiert und durchgeführt. Das „Orga-Team“, bestehend aus Sandra Freese-Göttsche, Peter Imhülse und Bernd Löffler versuchten die mindestens geforderten 100 Reiterpaare zu aktivieren und motivieren an diesem Gemeinschaftsereignis teilzunehmen. Auch die vielen freiwilligen Helfer und Begleiter, die benötigt wurden um die Strecke und die Straßenquerungen zur Rennbahn zu sichern und zu begleiten waren schnell gefunden und mit ihren „Drahteseln“ waren sie immer zur Stelle. Ca. 60 Reiter und Reiterinnen trafen sich bei sonnigem Wetter an mehreren Treffpunkten auf dem Hodenberger Deich (davon waren ungefähr 1/3 aus dem Schulbetrieb des RFV Oberneuland, die fast alle Schulponys/-pferde für die Parade sattelten). Nach etwa 2 1/2 Stunden erreichte die Gruppe dann das Gelände der Rennbahn. Hier vergrößerte sich die Reiteranzahl, die um 15.00 Uhr die Parade auf dem Sandstreifen der Rennbahn gemeinsam absolvierte. Am Zielpunkt der drei Kilometer langen Strecke zählten Herbert Osmers und Hermann Kothe als unabhängige Richter genauestens alle Reiterpaare und kamen für Bremen auf 102 Teilnehmer. Bundesweit wurden 1.627 Teilnehmer ermittelt. Der Weltrekord von Kolumbien konnte also nicht gebrochen werden, aber die Teilnahme an diesem Event, an so vielen Orten in Deutschland zur gleichen Zeit, war schon etwas Besonderes. Ein Großteil der Reiter und Reiterinnen ritten, wie auf dem Hinweg, auch gemeinsam wieder zurück, diskutierten und sprachen über das Erlebte und beendeten diesen Tag gemeinsam mit ihren tierischen Mitstreitern, von denen der Großteil diesen Event sehr gelassen und ruhig hinter sich brachten.

An alle Veranstalter des Horselife-Day

An alle Veranstalter des Horselife-Day



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