Textversion

Sie sind hier:

Artikel von 2011

Artikel von 2010

Archiv 2008/2009

Unvergessene Momente

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Terminkalender

Verzeichnis

Impressum

Fahrertag an der dicken Eiche

Der RFV Oberneuland veranstaltete am 29. September einen Fahrertag, Es war ein „gemütliches“ Turnier bei schon ein wenig herbstlichem Wetter, doch das tat weder den präsentierten Leistungen noch dem Spaß am Gespannfahren einen Abbruch. Richterin Sabine Lühmann, die den Fahrertag richtete, war überrascht neben den versierten, erfahrenen Fahrerinnen und Fahrer auch viele jugendliche Fahrerinnen zu sehen, die alle erst in diesem Jahr ihr Fahrabzeichen Klasse IV bestanden haben, schon eine sehr überzeugende Leistung zeigten und sich in der Platzierung den „alten“ Fahrerinnen und Fahrern stellten.
In der E-Dressur siegte Anke Runow vom Reitwegeverein Oberneuland/Fischerhude mit einer Wertnote von 8,8 vor Anna-Lena Trey (8,0) und Meike Harling (7,3). Weitere fünf junge Fahrerinnen des RFVO platzierten sich unter den ersten zehn Teilnehmern.
In der zweiten Prüfung, einer A-Dressur, in der vier Teilnehmer starteten, siegte Dorothea Plate vom Reit- und Fahrsportzentrum Nord mit einer Wertnote von 8,0 vor Peter Meyer (6,8) von der Reitgemeinschaft Schimmelhof, Anja Löffler (6,6) vom RC General Rosenberg und
Heike Farwick (6,4) vom RFV Oberneuland.

Beim Stil-Hindernis für Ein- und Zweispänner siegte in der 1. Abteilung erneut Anke Runow (8,5) vor Dieter Freese (7,0) und Svenja Schumacher (6,9) vom RFV Oberneuland, sowie in der 2. Abteilung Peter Meyer (8,2) vor Dorothea Plate (7,9) und Heike Farwick (7,8).
In der letzten Prüfung dem Combi-Hindernisfahren, in der Kegelfahren und ein festes Geländehindernis
(Wassergraben) zu bewältigen war, starteten fünf Teilnehmer. Hier siegte Peter Meyer (7,9) vor
Linda Hülse (7,5) vom RFV Oberneuland und Anke Runow (7,3).

Nach Ende der Prüfungen begann dann auch für das Orga-Team Sandra Freese-Göttsche, Detlef Farwick und Werner Eggers, dem Turniersprecher Herbert Osmers und dem ausdauernden und fleißigem Helferteam auf dem Platz, im Küchen- und Getränkewagen, sowie in der Meldestelle Zeit zum „Schnack am Tresen“, Gesprächen mit Teilnehmern, der Richterin oder schon mal für gut gemeinte Turnierkritik. Für alle gingen dann irgendwann die Lichter auf dem Platz an der dicken Eiche aus.